Es geht um die Wurst

Was wäre ein Berlin-Besuch ohne Currywurst und die Wurst gibt es hier mit und ohne Haut.
Der Kunde vor mir sagt: „Ich hätte gerne eine Currywurst mit Darm“. Das fand ich echt eklig, eine Wurst mit Darm ist ja rein theoretisch in der Lage sich selbst zu verdauen.
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Ich habe mich dann für die Wurst „ohne Haut“ entschieden das ist dann gleich auch ein Sparmenü weil man die Haut „spart“
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Das ist eben Werbung. Die wahre vor mir liegende Sparversion sieht dem gestylten Vorbild nicht sehr ähnlich. Was den Geschmack angeht kann ich die gedruckte Version nicht zum Vergleich heranziehen.
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Soviel zur Wurst, ein Nachtrag zur Schärfe: Scharf bestellt unscharf fotografiert wegen der Gewichtung.

Berliner Luft

Pasted GraphicEine Ikone, der Ampelmann obwohl er anatomisch betrachtet keine Überlebenschance gehabt hätte. Pasted Graphic 1Alles überragend, der Fernsehturm am Alexanderplatz.Pasted Graphic 2Das fehlende Stück dazwischen muss die eigene Phantasie ergänzen!Pasted Graphic 3Ein Stück Geschichte, das Brandenburger Tor. Obenauf eine Quadriga (in diesem Fall ziehen vier Pferde einen zweirädrigen Wagen) nach antikem Vorbild. Auf der Alten Oper in Frankfurt wird der Wagen von Panthern gezogen. Das ist eben der Unterschied zur Hauptstadt. Neben Kunst, Kultur und Politik gibt es noch die Curry-Wurst aber das ist ein anderes Thema ...Pasted Graphic 4Eine mögliche Vorlage des „Berliner Bär“, hier wahrscheinlich ein asiatischer Artverwandter. Aus entsprechender Distanz betrachtet eine interessante Begegnung ...Pasted Graphic 5Ein farblich neutral gehaltenes Exemplar zur freien Gestaltung.Pasted Graphic 6Das passt jetzt überhaupt nicht zusammen denn der Bär vorher ist kein bisschen goldig, wohl aber die drei Personen hier am „Chinesisches Teehaus“. Anders als die goldfarbig verzierten Zeitgenossen die hier und da in Fussgängerzonen anzutreffen sind haben sich die hier abgebildeten weder bewegt noch Geld für ihre „Künste“ verlangt.